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Hidden Champions: Industrielle Innovationen auf die Leinwand bringen

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Was passiert, wenn monatelange Zusammenarbeit, technisches Fachwissen und eine gemeinsame Vision endlich in einer erzählenswerten Geschichte zusammenkommen?

Am 21. März wurde diese Geschichte auf der Leinwand gezeigt.

Im Rahmen der Reihe Hidden Champions, die zusammen mit Welt der Wunder produziert wurde, haben Exor International und Exor Deutschland zu einem Dokumentarfilm beigetragen, der einen seltenen Blick hinter die Kulissen der sich entwickelnden Welt der industriellen Automatisierung bietet - durch reale Anwendungen, reale Herausforderungen und die Menschen, die sie vorantreiben.

Von der Fabrikhalle auf den Bildschirm

Der Dokumentarfilm führt den Zuschauer direkt in das Herz der deutschen Industrie, wo alteingesessene Maschinen nicht länger isolierte Anlagen sind, sondern Teil eines zunehmend vernetzten Ökosystems.

Der Film stellt eine grundlegende Frage: Wie können jahrzehntealte Maschinen Teil einer sicheren, digitalen und zukunftsfähigen Umgebung werden?

Durch die Erfahrungen von Exor Deutschland wird die Antwort greifbar. Bestehende Maschinen werden nicht ersetzt, sondern verbessert - verbunden durch Technologien, die es verschiedenen Generationen von Systemen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren, Daten auszutauschen und Werte zu schaffen. So entsteht eine neue Ebene der Intelligenz, in der Informationen schnellere Entscheidungen unterstützen, Eingriffe aus der Ferne ermöglichen und die Tür zu fortschrittlicheren Servicemodellen öffnen.

Sehen Sie sich den Dokumentarfilm an

Ein Plattformansatz für die industrielle Entwicklung

Im Mittelpunkt dieses Wandels steht eine klare Richtung: der Übergang von fragmentierten Systemen zu offenen, integrierten Plattformen.

Dieser Ansatz führt nicht zu mehr Komplexität, sondern vereinfacht die Interaktion zwischen Maschinen, Daten und Benutzern. Er schafft eine Grundlage, bei der die Konnektivität von vornherein sicher ist, bei der die Cybersicherheit kein nachträglicher Gedanke ist und bei der die Skalierbarkeit von Anfang an in die Architektur integriert ist.

Dies ist besonders wichtig in industriellen Umgebungen, wo Kontinuität entscheidend ist. Innovation darf nicht auf Kosten von Unterbrechungen gehen. Stattdessen muss sie sich nahtlos in das Bestehende einfügen, dessen Fähigkeiten erweitern und gleichzeitig die volle Kontrolle über Prozesse und Daten behalten.

Menschenzentrierte Technologie in der Praxis

Eines der markantesten Elemente, die in dem Dokumentarfilm hervorgehoben werden, ist das Konzept der menschenzentrierten Automatisierung.

Im Gegensatz zu Darstellungen, die die Automatisierung als Ersatz für menschliches Fachwissen darstellen, stellt dieser Ansatz den Menschen in den Mittelpunkt. Die Technologie wird zu einem Werkzeug, das das Verständnis fördert und nicht verdrängt.

Moderne HMI-Systeme, intuitive Schnittstellen und klare Visualisierungen ermöglichen es dem Bediener, effektiver mit den Maschinen zu interagieren. Anstatt sich mit der Komplexität von Black-Box-Systemen auseinanderzusetzen, gewinnen sie Transparenz und Kontrolle. Das Ergebnis ist eine Arbeitsumgebung, in der die Technologie die Entscheidungsfindung unterstützt und das Vertrauen in den Betrieb stärkt.

Stimmen hinter der Vision

Der Dokumentarfilm ist von den Perspektiven derjenigen geprägt, die direkt an diesem Wandel beteiligt sind. Die Beiträge von Giuseppe Pace, Claudio Ambra, Nicola Tiano und Udo Richter von Exor Deutschland sowie Laurin Dörr von TG alpha bieten eine vielschichtige Sichtweise, die Strategie, Technologie und praktische Anwendung miteinander verbindet.

Ihre Erkenntnisse helfen, die Kluft zwischen Vision und Umsetzung zu überbrücken, und zeigen, dass industrielle Innovation nicht durch einen einzigen Durchbruch definiert wird, sondern durch die kontinuierliche Integration von Technologien, Fachwissen und Erfahrung.

Bewältigung der Herausforderungen der modernen Industrie

Der Kontext, in dem sich dieser Wandel vollzieht, ist ebenso wichtig. Der Dokumentarfilm berührt einige der drängendsten Herausforderungen der heutigen Industrielandschaft, von den zunehmenden Anforderungen an die Cybersicherheit über den Mangel an qualifizierten Fachkräften bis hin zum wachsenden Druck des globalen Wettbewerbs.

In diesem Szenario wird die Fähigkeit, die Kontrolle über die Daten zu behalten, eine sichere Verbindung zu gewährleisten und flexible, aber dennoch robuste Systeme zu bauen, unabdingbar. Der in dem Dokumentarfilm vorgestellte plattformbasierte Ansatz bietet eine Möglichkeit, diese Herausforderungen zu meistern, ohne die Zuverlässigkeit oder langfristige Nachhaltigkeit zu gefährden.

Mehr als ein Dokumentarfilm

Das Format Hidden Champions wurde in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie entwickelt und geht über die traditionelle Kommunikation hinaus. Es konzentriert sich auf reale Umgebungen, reale Prozesse und reale Anwendungsfälle und bietet eine transparente und zugängliche Perspektive auf komplexe technologische Themen.

Die Absicht ist nicht, die Realität der industriellen Automatisierung zu vereinfachen, sondern sie verständlich zu machen - und sowohl ihre Herausforderungen als auch ihr Potenzial zu beleuchten.

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